Über eine Milliarde CC-Freigaben

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CC-Freigaben im Netz überspringen die Milliardenmarke

CC ist überall: Millionen von Websites nutzen CC-Lizenzen: http://de.creativecommons.org

Die verschiedenen Creative Commons Lizenzmodelle

2015 wurden 136 Milliarden mal CC-lizenzierte Werke angeschaut. Um in Blogs, Wikis oder bei Bildrechten einfacher kommunizieren zu können, wurden das Creative Commons (kurz CC) System erschaffen. Es besteht aus folgenden Lizenzen:

  • CC BY: Ausgelegt auf die maximale Verbreitung erlaubt diese Lizenz jede Form der Nutzung (auch kommerziell) unter namentlicher Nennung des Urhebers – daher der englische Zusatz BY (übersetzt von). Weiter ist ein Link zur Lizenz erforderlich sowie eine Kennzeichnung bei Änderung. Diese Anforderungen gelten auch für alle folgenden Lizenzen.
     
  • CC BY-SA: Das „Wikipedia“-Modell erlaubt ebenfalls jede Form der Nutzung unter namentlicher Nennung, zwingt den Nutzer jedoch zur Weitergabe seines eigenen Werks unter denselben Bedingungen (der Zusatz SA steht für „Share Alike“, also übersetzt genauso teilen). Ähnlich der GNU/Linux Open Source Software Lizenz, die beim Ubuntu Linux Betriebssystem zum Einsatz kommt!


  • CC BY-ND: Das ND steht für „No Derivatives“ und bedeutet, dass ich über das Werk frei verfügen, es aber nicht bearbeiten/verändern darf und ist für uns Blogger daher nur selten von Interesse, wir wollen schließlich unsere Bilder individualisieren!
     
  • CC BY-NC: Die vierte Lizenz beschränkt die Nutzung auf nicht-kommerzielle Zwecke (NC steht für „Non Commercial“) und damit für uns Blogger quasi uninteressant, da Blogs fast immer einem kommerziellen Zweck dienen, wenn auch keiner finanziellen Gewinnabsicht.
     
  • CC BY-NC-SA und CC BY-NC-ND: Unschwer zu erkennen sind dies Mischformen aus den vorangegangenen Modellen, wobei letztere die restriktivste ist, da sie nur die nicht-kommerzielle Nutzung gestattet.
     
  • Zu guter Letzt die Public Domain oder CC0-Lizenz: Wer seine Werke unter dieser Lizenz anbietet verzichtet auf sämtliche Rechte („No Rights Reserved“). Der Nutzer darf diese Werke also frei verwenden. Auf www.pixybay.com finden Sie freie Bilder und Videos mit der Public Domain CC0-Lizenz für Ihre Blogs, Wikis oder Druckwerke:

Bilder verstärken den Inhalt

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Warum Text alleine nicht reicht

Bilder stimulieren im Gehirn bestimmte Areale an, die wir nur durch Texte oder das Hörensagen nicht erreichen können.

Dadurch können wir uns an Informationen aus Bildern selbst nach drei Tagen noch fünf- bis sechsmal besser erinnern.

Zudem verarbeitet unser Gehirn visuelle Informationen 60.000 Mal schneller als Text. (Gefunden bei TNW und bei toushenne.de )

Bilder stimulieren im Gehirn bestimmte Areale,

  • die wir nur durch Texte oder das Hörensagen nicht erreichen können.
  • 90% der an unser Gehirn weitergeleiteten Informationen sind visuell!
  • 90% aller Kaufentscheidung werden durch visuelle Faktoren beeinflusst! 

Professionelles Design = professionelle Person

Fast die Hälfte aller Besucher einer Webseite nennt das Design als oberstes Kriterium, um die Glaubwürdigkeit des Autors einzuschätzen. Sie kommen zu der Annahme: Professionelles Design = professionelle Person dahinter! Allein aus diesem Grund lohnt es sich, wichtige Informationen zu visualisieren.

Doch da sind wir schon beim eigentlichen Problem, denn viele Blogger kümmern sich nur um „irgendein Bild“, um den neusten Beitrag visuell zu untermalen. Klar, Stimmung wird dadurch vielleicht erzeugt und gewisse Emotionen erweckt. Aber erinnern wir uns deswegen nach drei Tagen noch an den Inhalt?

Ganz ohne Bilder geht es aber auch nicht, denn im Schnitt lesen wir nur 28% eines Textes. Blogartikel zu visualisieren ist wichtig, nur kommt es eben nicht auf den gesamten Artikel an, sondern vielmehr die Hervorhebung „erinnerungswürdiger“ Inhalte.

Was können wir also tun? Welche Art von visuellen Inhalten können wir in unseren Blogs sinnvoll nutzen?

Visuelle Content-Formate für Blogs

  1. Eigene/persönliche Fotos, um deine Inhalte persönlicher zu gestalten.
  2. Stockfotografie, um Emotionen zu wecken. Wichtig ist der thematische Bezug zum Content!
  3. Screenshots, um zu zeigen, statt nur zu erzählen.
  4. Tabellen und Diagramme, um komplexe oder umfangreiche Zusammenhänge zu vermitteln.
  5. Infografiken, um viele Informationen in ihrer Kurzfassung zu präsentieren und dadurch attraktiver für Social Shares zu machen.
  6. Grafiken („Free Art“), um Bilder zu individualisieren (zum Beispiel das Hinzufügen von Text).
  7. Comics, Cliparts, Icons und Memes, um deine Inhalte durch Humor aufzulockern. Der thematische Bezug sollte jedoch auch hierbei gegeben sein!
  8. Bewegtbild (Videos, Animationen, Vines, etc.), um quasi alle Vorteile der vorangegangenen Formate zu kombinieren.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Gestaltung und Verbereitung deiner Inhalte, vielleicht auch unter einer Creative Commons Lizenz.

Peter Mayer - CEO der cBUZZ eOOD
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